Aufwärts Tour

B201

B201 ist eine junge Rockpop-Formation mit überwiegend deutschsprachigen Texten. Sie setzen sich dabei  mit aktuellen Themen der Jugend auseinander. In ihrem zweistündigen Programm verstehen sie es, ihr Publikum zu begeistern und zu fesseln. Der satte Gitarrensound ist eingängig und unverwechselbar. Mit ihrer Musik kreierten sie einen eigenen Stil, mit dem sie sich erfrischend von anderen Bands in ihrem Alter abheben. Die Stimme und der Gesang von Felix, dem Frontmann, interpretieren einfühlsam und ausdrucksvoll nicht nur die Balladen, sondern auch die straighten Rockstücke der Band. Ihre Coverversionen sind geschickt ihrem Stil angepasst und fügen sich harmonisch in die Songvielfalt der fünf Jungs ein. Ihre musikalische Qualität entspricht hohen Ansprüchen und gewährte ihnen schon häufig gemeinsame Gigs mit prominenten Gruppen. 

 

 


1997
wurde B201 gegründet. Felix und Jan taten sich zusammen, um als Duo gelegentlich Musik zu machen. Nach einigen kleineren Gigs kam Matthias als Bassist dazu und erste eigene Songs mit deutschen Texten entstanden. Das erste Bandequipment wurde mit dem hart ersparten Taschengeld finanziert.

1998
wurde die Presse nach so interessanten Gigs wie z.B. „Swinging City“ auf die Band aufmerksam. Zuwachs bekamen die Jungs zwischenzeitlich durch einen zweiten Gitarristen. Es sollte sich herausstellen, dass diese Position in den laufenden Jahren immer wieder aus unterschiedlichen Gründen neu besetzt werden musste.
Eine Vielzahl guter Auftritte folgten auch in anderen Kreisgebieten.

1999
begann, wie das vorherige Jahr, mit einem neuen Gitarristen. Viele neue Songs entstanden und das Hobby Musik hatte mittlerweile einen ganz entscheidenen Part im Leben der Musiker übernommen. Der Auftritt im Kieler „MAX“ vor 800 Zuschauern ließ jedoch die guten Vorsätze ( Schule, ha, ha! ) vergessen. Durch ein Angebot des Capitol-Sound-Studios Bocholt zu einer CD-Aufnahme Anfang 2000 wurden die Proben noch intensiver. Im Demo-Studio Hollingstedt bereitete sich die Band auf die kommende Aufgabe vor.
Im selben Jahr feierte die Gruppe ein kleines Jubiläum: Ihren 15. öffentlichen Auftritt.

2000
sollte das Jahr von Prämieren werden! Im Januar wurden über Zeitungsannouncen zwei neue Musiker gefunden. Aufgrund ihrer bisher gemachten Erfahrungen war das Misstrauen groß, aber es stellte sich heraus, dass zwei absolute Volltreffer gelandet wurden. Die Neuen, Bärchi und Colin, passen menschlich und musikalisch super zur Band. Im erstaunlichen Tempo hatten sie die Songs eingearbeitet und starteten mit den anderen Musikern zur Premiere Nr. 2: Im April machte sich die Jungs mit ihren Eltern im Schlepptau ( einer muss ja schließlich fahren ) auf in Richtung Tonstudio Bocholt. Die Erkenntnis, dass dort u.a. Depeche Mode und Pur ihre Aufnahmen mastern ließen, machte die Aufregung nur noch größer. 5 tolle Tage folgten. Tagsüber 10 Stunden Studioarbeit, die Nacht wurde auf Matratzen zwischen leeren Flaschen und Tellern verbracht ( es war arschkalt! ). Aber das Resultat „Komm zurück“ ließ sich hören. Die Marino-Music-Production Bochum meldete Interesse an. Nach ersten Gesprächen wurde vereinbart, dass die Firma sich intensiv um die Förderung der Band kümmern wird.
Eine ihrer ersten Massnahmen war die Produktion einer zweiten CD im TCP-Studio Hemme. Dort lernten die Jungs auch Stephan Bork („Borki“ ), Studioleiter und Bassist der Late September Dogs, kennen. Er sollte für die weitere Zukunft eine wichtige Rolle in ihrem Musikerleben spielen. Das Jahr wurde mit vielen Live-Erfahrungen abgerundet

2001
entstanden über „Marino“ Kontakte zu einer Kölner Plattenfirma und zu einem Produzententeam in Münster.
Borki bekam durch die Zusammenarbeit mit B201 Interesse an deren Förderung und bot sich als Coach für weitere Studio- und Livearbeit an. Seine Ratschläge drückten sich deutlich in den folgenden großen Gigs aus. Die zahlreichen Zuschauer in Garding, wo die Band als Support-Act von Illegal 2001 spielte, waren von den Jungs begeistert. Der runde und satte Sound begeisterte nicht nur die Zuhörer, sondern auch die anwesenden Fachleute. Für das restliche Jahr ist der Terminkalender reichlich gefüllt und eine CD-Produktion nach Industriemaßstäben ist in Aussicht

 

©nordmarkhalle/jüchser Stand: 20.02.03