| Lake | 30.12.07 | ||||||||||||||
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Überraschung! 30.12.2007 Einlass 20.00 Uhr VVK
14.- Euro plus Gebühr Vorverkaufsstellen:
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| Band-Chronik |
| Yaer | Guitar | Laed-Vocal | Bass | Drums | Keyboards |
| 1973 | Oreste Malagia |
Ian |
Martin |
Fritz |
Geoffrey |
| 1973 |
Spencer |
James Hopkins | Martin |
Dieter |
Geoffrey |
| 1974 |
Andy |
James Hopkins | Martin |
Dieter |
Geoffrey |
| 1975 |
Alex |
James Hopkins | Martin |
Dieter |
Geoffrey |
| 1979 | Alex |
James Hopkins |
Heiko |
Dieter |
Geoffrey |
| Pause | |||||
| 2002 | Alex |
Ian |
Heiko |
Micki Stickdrom |
George |
| 2003 | Alex |
Mike |
Heiko |
Micki Stickdrom | George |
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2002
stellten Detlef Petersen und Alex Conti sich ihrer Lake-Sehnsucht und
suchten Musiker, für eine Reunion. ”Ohne Detlef hätte ich das Ding
nicht wieder losgetreten”, so Conti im Jahre 2003. Weiterer Protagonist
der ersten Stunde wurde mit Ian Cussick wieder ein Schotte – mit
beachtlicher Solokarriere während der 80er. Und mit ihm hatten Lake ja
1973 begonnen. Micky Stickdorn, erfahrener Drummer bei der Rainer Baumann
Band, Inga Rumpf, Achim Reichel sowie Rosebud und Elephant, spielte neben
Hamburg-Blues-Band- Bass Bexi Becker (”Lake waren die Helden meiner
Jugend.”). Dazu gesellte sich Keyboarder George Kochbek – der mit
Conti etliche Projekte gemacht hatte. Erste Proben und Demo- Aufnahmen
liefen vielversprechend, bis eine stressige Session einen alten Dämon
heraufbeschwor und der Band zeigte: Cussiek war noch immer so exzellent
wie exzentrisch. Schnitt: mit großem Bedauern. Mehr als ein Ersatz kam in
Person des Schotten No. 3: Mike Starrs. Londonern ist er ebenso bekannt
wie Hamburgern – er sang sowohl für Colosseurn II wie für Lucifer’s
Friend, außerdem kennt man ihn in der lebendigen Country-Szene des
Vereinigten Königreichs als Angel Montgomery. |
Lake touren
seit Mai 2002 stetig. Diese Band rekonstruierte mit Liebe zurn Detail ihre
Klassiker wie ”Jesus Came Oown” oder ”Red Lake” auf einer
never-ending Clubtour. Im Februar 2004 verließ der mit Film/TV-Musik gut
ausgebuchte George Kochbek die neue Lake-Formation. Er wurde durch den bewährten
Attantis-Gefährten Adrian Askew erstrangig ersetzt.
Bald wurde der Schrei nach einem neuen Album lauter. Die gut geölte Formation reagierte mit BLAST OF SILENCE – laut Micky Stickdorn ”in nur zwölf wunderbaren Arbeitstagen komplett eingespielt!” Lake-Gitarrist Alex hat sein kongeniales Line-Up gefunden, aber für die Tiefensee-Ahrendt-Peacey-Petersen-Fraktion bleibt laut Conti ”die Tür offen”. Die Songs des neuen Albums sind jedenfalls so inspiriert wie jene der ”classic” Lake, mit wunderbaren Songs, griffigen Riffs, dröhnender Hammond, Vokal-Power sowohl solo von Mike Starrs als auch im Chor mit Conti-Becker-Stickdorn-Askew, einer präzisen Rhythmusgang mit Reserven und natürlich der unverwechse1baren Gitarre von Alex Conti. ”Steeiy Dan with Balls?” Mit dem Etikett können die Veteranen leben. |
nordmarkhalle/jüchser Stand: 26.11.07