Lake 30.12.07

Überraschung!
Kommerzielle Songs - anspruchsvoll präsentiert...

30.12.2007   Einlass 20.00 Uhr

VVK 14.- Euro plus Gebühr
Abendkasse 17.- Euro

Vorverkaufsstellen:
Tourist-Info 04331/21120
Bullentempel 04331/25730
Getränkeservice Lange  04331/21560
Restaurant Efes 04331/21568
I.D. Sievers
  Hohe Str. 5
04331/12920
Musikmarkt Altstadtpassage 04331/2477
EDEKA Hoof 04331/123304

Band-Chronik  
Yaer Guitar Laed-Vocal Bass Drums Keyboards
1973 Oreste Malagia

Ian Cussick

Martin Tifensee

Fritz Graak

Geoffrey Paecey

1973

Spencer Mallinson

James Hopkins Martin Tifensee

Dieter Ahrent

Geoffrey Paecey
1974

Andy Carson

James Hopkins Martin Tifensee Dieter Ahrent Geoffrey Paecey
1975

Alex Conti

James Hopkins Martin Tifensee Dieter Ahrent Geoffrey Paecey
1979 Alex Conti James Hopkins

Heiko Effertz

Dieter Ahrent Geoffrey Paecey
Pause
2002 Alex Conti

Ian Cussick

Heiko Effertz Micki Stickdrom

George Kochbek

2003 Alex Conti

Mike Starrs

Heiko Effertz Micki Stickdrom George Kochbek

2002 stellten Detlef Petersen und Alex Conti sich ihrer Lake-Sehnsucht und suchten Musiker, für eine Reunion. ”Ohne Detlef hätte ich das Ding nicht wieder losgetreten”, so Conti im Jahre 2003. Weiterer Protagonist der ersten Stunde wurde mit Ian Cussick wieder ein Schotte – mit beachtlicher Solokarriere während der 80er. Und mit ihm hatten Lake ja 1973 begonnen. Micky Stickdorn, erfahrener Drummer bei der Rainer Baumann Band, Inga Rumpf, Achim Reichel sowie Rosebud und Elephant, spielte neben Hamburg-Blues-Band- Bass Bexi Becker (”Lake waren die Helden meiner Jugend.”). Dazu gesellte sich Keyboarder George Kochbek – der mit Conti etliche Projekte gemacht hatte. Erste Proben und Demo- Aufnahmen liefen vielversprechend, bis eine stressige Session einen alten Dämon heraufbeschwor und der Band zeigte: Cussiek war noch immer so exzellent wie exzentrisch. Schnitt: mit großem Bedauern. Mehr als ein Ersatz kam in Person des Schotten No. 3: Mike Starrs. Londonern ist er ebenso bekannt wie Hamburgern – er sang sowohl für Colosseurn II wie für Lucifer’s Friend, außerdem kennt man ihn in der lebendigen Country-Szene des Vereinigten Königreichs als Angel Montgomery.

Lake touren seit Mai 2002 stetig. Diese Band rekonstruierte mit Liebe zurn Detail ihre Klassiker wie ”Jesus Came Oown” oder ”Red Lake” auf einer never-ending Clubtour. Im Februar 2004 verließ der mit Film/TV-Musik gut ausgebuchte George Kochbek die neue Lake-Formation. Er wurde durch den bewährten Attantis-Gefährten Adrian Askew erstrangig ersetzt. 

Bald wurde der Schrei nach einem neuen Album lauter. Die gut geölte Formation reagierte mit BLAST OF SILENCE – laut Micky Stickdorn ”in nur zwölf wunderbaren Arbeitstagen komplett eingespielt!” Lake-Gitarrist Alex hat sein kongeniales Line-Up gefunden, aber für die Tiefensee-Ahrendt-Peacey-Petersen-Fraktion bleibt laut Conti ”die Tür offen”. Die Songs des neuen Albums sind jedenfalls so inspiriert wie jene der ”classic” Lake, mit wunderbaren Songs, griffigen Riffs, dröhnender Hammond, Vokal-Power sowohl solo von Mike Starrs als auch im Chor mit Conti-Becker-Stickdorn-Askew, einer präzisen Rhythmusgang mit Reserven und natürlich der unverwechse1baren Gitarre von Alex Conti. ”Steeiy Dan with Balls?” Mit dem Etikett können die Veteranen leben.

nordmarkhalle/jüchser Stand: 26.11.07